Spruch der Woche


Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt,
die Kunst ihre Seele.

(Maxim Gorkij)



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19/12: Wer zu seinen Stärken und Schwächen steht, erliegt ihnen nicht. (Ernst Ferstl)

18/12: Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. (Katharina von Siena)

16/12: Man ist fast immer zu jung für die richtige Antwort, aber nie zu alt für die richtige Frage. (KarlHeinz Karius)

15/12: Lachen ist ein Beruhigungsmittel ohne unangenehme Nebenwirkungen. (Peter E. Schumacher)

14/12: Beginne nicht mit einem großen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat. (deutsches Sprichwort)

13/12: Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden. (Jean Baptiste Molière)

12/12: Uneingeschränkter Ernst ist im Umgang mit Menschen stets unangebracht. (Platon)

11/12. Wenn ein Weiser in Wut gerät, verliert er seine Weisheit. (jüdisches Sprichwort)

10/12: Der ist schon weise, der den Weisen versteht. (Georg Lichtenberg)

9/12: Für einen Krieg braucht man viele Waffen, für einen Frieden viel Verstand. (Fred Ammon)

8/12: Der Weise äußert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit über das kommende Wetter. (Wilhelm Busch)

7/12: Schwächen sind seit eh und je Wurzeln des Fortschritts. Vermutlich konnte Noah nicht schwimmen. (KarlHeinz Karius)

6/12: Mit der Lüge kommst du durch die ganze Welt, aber nicht mehr zurück. (aus Russland)

5/12: Ein Rückschlag ist die Möglichkeit, noch einmal neu und klüger anzufangen. (Henry Ford)

3/12: Sei klüger als die andern, wenn du kannst, aber sag es ihnen nicht. (Gilbert Keith Chesterton)

2/12: Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue. (Elizabeth von Arnim)

50/11:  Sobald wir etwas erwarten, beginnt die Zeit sich zu dehnen. Und sobald wir Terminarbeit haben, beginnt sie zu schrumpfen. (Waltraud Puzicha)

49/11: Freunde sind wie Sterne in der Nacht; auch wenn sie manchmal nicht zu sehen sind, weißt du trotzdem, daß sie da sind. (aus Spanien)

48/11: Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung. (aus China)

47/11: Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht. (Marie von Ebner-Eschenbach)

46/11: Ob Frauen so intelligent sind wie Männer, weiß ich nicht. Aber so dumm sind sie ganz bestimmt nicht. (Katharina von Medici)

45/11: Wenn du glücklich sein willst, mehre nicht deine Besitztümer, sondern mindere deine Wünsche. (Lucius Seneca)

44/11: Der denkende Mensch ändert seine Meinung. (Friedrich Nietzsche)

43/11: Wie alt man ist, merkt man an dem Grad des Missbehagens, das einem die Konfrontation mit neuen Ideen bereitet. (Anselm Feuerbach)

42/11: Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern! (Gabriele Bauer)

41/11: Die Ratte, die das sinkende Schiff verlässt, ist klüger als der Kapitän, der damit untergeht. (Jonathan Swift)

40/11: Störe Deinen Feind nie, wenn er gerade Fehler macht. (Napolèon Bonaparte)

38/11: Eigene Grenzen sind da, um überschritten, fremde, um respektiert zu werden. (Peter E. Schumacher)

37/11: Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut. (Aristoteles)

36/11: Wer neue Heilmittel scheut, muss alte Übel dulden. (Sir Francis Bacon)

35/11: Die Europäer haben die Uhr – wir haben die Zeit. (aus Afrika)

34/11: Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen. (Cicero)

33/11: Je üppiger die Pläne blühen, desto verzwickter wird die Tat. (Erich Kästner)  

32/11: Manche Menschen verwechseln schwierig mit unmöglich. (Gudrun Zydek)

31/11: Erfolg und Ausdauer sind dasselbe. (Gudrun Zydek)

30/11: Teamwork heißt, daß alle teamen und einer wörkt. (Klaus Klages)

29/11: Freundschaft ist eine Perle, für die du sehr tief tauchen musst. (Roswitha Bloch)

27/11: Die Phönizier haben das Geld erfunden. Aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

26/11: Frage nicht, wieviele auf dich hören, sondern ob dich einer versteht. (Horst A. Bruder)

25/11: Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur was wir praktisch anwenden. (Goethe)  

24/11: Ehrlichkeit – die Mutprobe unserer Zeit. (Rainer Karius)

23/11: Können ist nichts ohne Gelegenheit. (Napolèon Bonaparte)

22/11: Wahrheiten lassen sich vor allem mit Schlagzeilen erschlagen. (Karl Feldkamp)

21/11: Die Wahrheit ändert sich nicht, weil eine Mehrheit daran glaubt oder nicht daran glaubt. (Giordano Bruno)

20/11: Wenn ich mein Leben nocheinmal leben könnte. Ich würde mich trauen mehr Fehler zu machen. (Nadine Stair)

18/11: Nur wenn der Wohlstand tiefe Wurzeln schlägt, stehen die Menschenrechte auf einem soliden Fundament. (Richard Nixon)

17/11: Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht immer nur eine Seite davon. (Aurelius Augustinus)

16/11: Wer sich von der Wahrheit  nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt. (Aurelius Augustinus)

14/11: Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht. (Thomas Jefferson)

13/11: Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen. (Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck)

12/11: Die Hoffnung eilt voraus, aber der Mut muss folgen. (Gudrun Zydek)

11/11: Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit. (Henry David Thoreau)

10/11: Viele sind hartnäckig in Bezug auf den eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (Friedrich Nietzsche)  
9/11: Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)
 
7/11: Leben ist das, was an dir vorbeigeht, während du für andere schuftest. (Gerhard Wiesspeiner)  
6/11: Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen. (Johann Wolfgang von Goethe)  
5/11: Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant. (George Marshall)  
4/11: Beide schaden sich selbst. Der, der zuviel verspricht und der, der zuviel erwartet. (Gotthold Ephraim Lessing)  

3/11:  Spanne den Bogen, aber schieße nicht los! Noch gefürchtet zu sein, ist wirksamer. (aus China)

2/11: Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten. (Demosthenes)